Objects of Wonder

Objects of Wonder

Mit rund 70 Meisterwerken aus der Sammlung der Tate zeigt Objects of Wonder, wie britische Künstlerinnen und Künstler seit der Mitte des 20. Jahrhunderts die zeitgenössische Skulptur revolutioniert haben. Das Spektrum reicht von den Ikonen der Nachkriegsmoderne wie Henry Moore und Barbara Hepworth bis zu den Stars der Young British Artists wie Damien Hirst und Tracey Emin, die mit einer provokanten Neonskulptur vertreten ist. Dabei untersucht die exklusiv für das PalaisPopulaire konzipierte Schau wichtige Strömungen der Moderne und Gegenwart und die Beziehungen untereinander und das Umfeld, das diese Entwicklung bestärkte. Ein durchgehendes Motiv ist dabei die Transformation von alltäglichen Gegenständen. Durch Verfremdung, Neukombination und dramatische Inszenierungen werden sie zu Objects of Wonder (Objekten zum Staunen), die Geschichten in sich bergen und vergessene oder nur flüchtig wahrgenommene Dinge in völlig neuem Licht zeigen.

  • Deutsche Bank AG (Hrsg.)
  • Objects of Wonder. British Sculpture from the Tate Collection 1950s – Present
  • 978-3-942294-32-4
  • 1216100747
  • Beiträgen von Caroline Collier, Elena Crippa, Daniel Slater, Clarrie Wallis, Beth Williamson Broschur, dt. / engl., 68 Abbildungen, 156 Seiten
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